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Träume

Dieses Thema im Forum "Unter Uns" wurde erstellt von dasinci, 4. Januar 2018.

  1. denk-mal

    denk-mal Well-Known Member

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    Vielleicht sind die Fische so böse weil sie keinen Köder bekommen?
    Möglich ist auch das sie neidisch sind und
    davon träumen an Land zu gehen? :dontknow:
     
  2. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
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    Vielleicht fressen sie die anderen Fische,die ich auch fange,was aber nicht sein kann,da diese Köder auch nicht funktionieren:dontknow:
    Neid,denk nicht,oder ist es an Land nicht so mühsam sich treiben zu lassen als im Wasser.
     
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  3. dasinci

    dasinci Well-Known Member

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    Beiträge:
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    Als ich deinen Traum gelesen habe, habe ich mir sofort vorgestellt, dass diese großen Fische schemenhaft und schattenhaft sind, so als ob man sie auch mit dem Schatten einer Welle verwechseln könnte. Stimmt das so ungefähr oder sehen sie für dich ganz anders aus?

    Wenn ich solche Phänomene im Traum sehe, dann schreibe ich, dass es “Geister“ waren und meine “Seelen“.
     
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  4. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
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    Für Wellen sind die Konturen zu scharf und die Bewegungen variieren zu stark.
    Ja,vielleicht sind es Schatten,die Bewegungen ähneln denen von Rochen,nur wenn es Schatten sind könnte ich auch anstatt ins Wasser zu schauen nach oben schauen,ob dort die Ursache liegt.
    Nein,Zähne haben sie,...
     
  5. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    2. September 2012
    Beiträge:
    31.374
    Ich träumte angekommen zu sein, in einem Haus und wurde freundlich augenommen,zwei Rollen waren noch zu verteilen,sprach der Älteste.
    Ich sagte,dies hab ich noch nie getan würde es aber versuchen,er betrachtete mich und lächelte.
    Alle waren nett man stand zusammen so als ob man sich schon ewig kannte,aber die Neugier sich kennen zu lernen war größer.
    So konnte ich mich nicht vorbereiten weil es mir zuviel wurde laut,kurz darauf nachdem ich fertig war,sagte ich sofort Entschuldigung, ..die anderen amüsierte es.
    Ich und reiten,also was soll ich auf einem Pferd,nur sie sagten das ich es hinkommen würde.
    Also ritt ich einen Weg an Wälder und Wiesen vorbei.
    Pferde standen da herum,doch plötzlich ein Reiter mit seinem Pferd in einer Farbe die Silber bläulich schimmerte und ich wußte,oder bekam gesagt das es der Herr der Pferde und Wiesen ist
    Dieser als ich ihn und sein Pferd ging in den Gallop die Höhe hinauf die Höhe hinab.
    Wunderschön erhaben,ein herrliches Bild,was er wußte,seiner Aufgabe aber gewiss und sicher.
    Ein richtig schöner Traum,ich fühlte mich wohl
    Ps:Mein reiten war dann weniger,was auch gleich gesehen wurde.
     
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  6. dasinci

    dasinci Well-Known Member

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    14. Mai 2012
    Beiträge:
    2.565
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    Ich habe während einer normalen Schlafphase geträumt, ohne mir dessen bewusst zu werden.

    Ich wohne im Haus meiner Kindheit - das erkenne ich teilweise schon im Traum an einzelnen, architektonischen Elementen, sowie der Straße und nachträglich zusätzlich an der Anwesenheit zweier bestimmter Familienmitglieder in einem bestimmten Alter, wovon eins meine Mutter ist, die ich im Garten arbeiten sehe.
    Spontan bin ich kurz vor Ladenschluss im Supermarkt. Dort werde ich von vielen Eindrücken schier erschlagen. Im nachhinein finde ich die Gefühle während dieses Einkaufs sehr erklärend hinsichtlich der Dynamik und des Verhaltens und den Bewegungen, die ich häufig in Supermärkten bei Kunden beobachte. Einerseits versuche ich, mich auf die Produktauswahl und ihre Preise zu konzentrieren. Ich behalte die Gesamtsumme meiner bisherigen Auswahl im Kopf und achte darauf, alles möglichst schonend und nachhaltig verpackt zu tragen. Es herrscht ein Gedränge für mein Empfinden und ich kann nicht anders als die Entscheidungen und das Gerede der anderen Kunden in meine Produktentscheidungen miteinfließen zu lassen. Da fällt mir jemand auf, den ich meiden will. Mir scheint zwar, dass ich ihn nur weit weg bei Parkplätzen sehe, die nicht wirklich örtlich verbunden sind mit dem Supermarkt, in welchem ich einkaufe, also so als würde ich ihn vielleicht nicht wirklich sehen, sondern nur an ihn denken. Dennoch befürchte ich, dass er mich auch sehen könnte, und verspüre den Drang, mich zurückzuziehen. Außerdem lenkt mich meine Lust auf Süßes von meinem guten Vorsatz ab, Gesundes zu kaufen. Eine Backware mit Schokoglasur ist schon in meinem Einkaufskorb. Jetzt wurde direkt vor mir das Obstregal von einer Mitarbeiterin mit frischen Donuts aufgefüllt. Ich sage mir, dass das Produkt den Preis nicht rechtfertigt, und begutachte geduldig die mickrigen, verbeulten Birnen im Regal, um die beste zu finden. Dabei berühren sich fast die Hände desjenigen, dem ich aus dem Weg gehen wollte, und meine. Mir ist das so unangenehm, dass ich mich nicht mehr richtig auf die Birnen konzentrieren kann. Da werde ich von einer hauptsächlich schwarz gekleideten, sehr schlanken, asiatisch aussehenden Frau in ein Gespräch verwickelt. Noch mit meinem Einkauf in der Hand führt sie mich direkt in einen Raum, der ihr Büro sein könnte, zu einem Vorstellungsgespräch. Die Wandfarbe war eine Art dunkelrot. Eigentlich habe ich mich nicht im Vorfeld beworben, ich war ihr aber während eines systematischen Screenings irgendwie aufgefallen. Am PC sieht sie sich meine Bewerbungsunterlagen an und ist sehr positiv. Ich tue kompetent und wickle irgendetwas ab, ohne zu unterschreiben. Auf dem Heimweg begegnet mir wieder dieser Mensch, den ich meiden wollte. Er trägt einen hellen, dicken Kapuzenpullover. Die körperliche Anziehungskraft ist deutlich spürbar und er erzählt von sich, wie er sich gebessert habe, und versucht, nett zu mir zu sein, und ich versuche, abweisend zu sein, aber ich erlaube ihm trotzdem, mit auf mein Zimmer zu kommen als ich meinen Einkauf nachhause bringe. Dort versucht er mir näher zu kommen, weshalb ich ihn dann doch noch strikt abweise, woraufhin er beleidigt geht, was ich dann doch sehr schnell bereue. Mit dem Gefühl, dass es schon zu spät sein könnte, weil ich noch mein Handy genommen und kurz mit dem anderen Familienmitglied geredet habe, gehe ich zum Hintereingang raus und achte auf jedes Auto und seine Insassen. Eins hält direkt vor mir und eine Gruppe junger Männer sitzt drin. Ganz klar 90er. Aber er ist nicht dabei und ich gehe wieder rein und dann noch zum Vordereingang. Dort ist er an der Tür. Ich mache sie auf und er sagt sofort, wie leid es ihm tut, aber ich lege schon meine Arme um seine Schultern und sage nur, dass er nicht mehr gehen soll. Dann bin ich aufgewacht.
     
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  7. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    2. September 2012
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    31.374
    Hättest du doch nur einen Einkaufszettel geschrieben:blume2:
     
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  8. dasinci

    dasinci Well-Known Member

    Registriert seit:
    14. Mai 2012
    Beiträge:
    2.565
    Ich schreibe fast nie Einkaufszettel :dreh::hamster:
     
  9. Kaawi

    Kaawi Well-Known Member

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    18. Januar 2009
    Beiträge:
    7.394
    Ich bin 30 Jahre alt und mit meinem kleinen Sohn einkaufen. Am Unterstand für die Einkaufswagen sagt ein fremder Mann "Halloh" zu mir. Ich drehe mich zu ihm um, schaue in ein sympathisches Gesicht und bringe mit einem verdutzten aber nicht abgeneigtem "Äh?" zum Ausdruck, dass ich mich nicht an ihn erinnern kann, Er lächelt und sagt "ich kenne nur dein Kind", sofort fällt mir ein, dass mein Mann von einem netten Besucher erzählt hat, als ich nicht da war. Wir lachen beide und es wird klar, dass ich mich angebaggert gefühlt hatte.

    Er hinterlässt etwas bei mir, das mich viele Jahre durch alle Höhen und Tiefen des Lebens begleitet.

    25 Jahre später, ich will einen Freund endlich vergessen, der keinen realen Kontakt zu mir möchte, er hat diese Energie, die auch mein Sohn und der Mann von damals hatte. Ich denke an den Rat der Traumatherapeuten: bewegen gegen Erstarrung, Kontakt gegen Verlassenheitsgefühle. Ich fahre los, ich könnte durch den Wald laufen oder einkaufen gehen , es regnet seit Tagen, der Waldboden ist aufgeweicht, ich entscheide mich fürs Einkaufen. Ich steig aus dem Auto und der Freund, den ich vergessen möchte steht als Tagtraum am Unterstand für Einkaufswagen. Er ist freundlich wie immer, ich muss herzlich lachen, denke, gut dass er da ist, aber mit ins Geschäft nehme ich ihn nicht. Mein Gang durch den Laden ist mühsam, die anderen Kunden sind mir suspekt, mein Handy klingelt, es ist meine Freundin, "in Kontskt gehen" erinnere ich mich an den Rat der Therapeuten, aber ich drücke sie weg . Endlich habe ich bezahlt, ich will nach Hause, meide den Blick zum Unterstand und bringe den Einkauf ins Auto. Ich muss den Einkaufswagen wegbringen und ich ahne schon was kommt: du kannst mich überall sehen, sagt er. Ich bin erleichtert, glücklich, zu Hause rufe ich meine Freundin an, sie steckt in einem Loch, sagt sie, wir tauschen uns aus und ich weiß, dass ich mich NICHT entscheiden muss zwischen realem und vorgestelltem Kontakt, beide sind wirklich und meine Gedanke denke ich nicht allein, lehrt der Kurs.
     
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  10. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
    31.374
    Denkst du wirklich wenn du einkaufen warst er immer noch da steht,er war doch zuerst da!Männer verstehen so etwas auch,oder war dein deutlich nicht deutlich ?
     

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